
Olympiastadion der olympischen Sommerspiele 1936 1934 erbaut durch Architekt Werner March
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Luftfahrtministerium 1934 Architekt Ernst Sagebiel
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Verwaltung Güterbahnhof 1934 von Reichsbahnober- rat Günther Lüttich .Heute Anne-Frank-Grundschule
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Die Berliner Messehallen: Monumentale Architektur 1935 von Architekt Georg Heinrich Richard Ermisch
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Krupp Haus 1937 Architekten Mebes & Emmerich
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Arbeitsamt Verwaltungsbau im Bezirk Kreuzberg 1938 Architekten Hans Fritzsche und Friedrich Löhbach
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Kolossalsäulenreihe des Mussolini Denkmals in Berlin 1938 entworfen von Architekt Albert Speer Standort: Travertinwerk Alfred Lauster in Stuttgart
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Botschaft Italiens 1938 Architekt Friedrich Hetzelt
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Mit dem Angriff Polens am 1. September 1939 begann der II. Weltkrieg, der in den nächsten sechs Jahren auf beiden Seiten über 55 Millionen Tote fordern sollte. |

Wohnanlage von 1939 an der Greifswalder Straße Gebäude an der Olga-Benario-Prestes Straße 1 -13 seit 1974 benannt nach der 1936 in Brasilien ver- hafteten Antifaschistin & Widerstandskämpferin
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Reichsbahnbunker Friedrichstraße 1942 Albert Speer
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Die Stolpersteine werden von Gunter Demnig seit 1996 verlegt. Sie benennen Menschen und zeigen deren letzten frei gewählten Wohnort vor ihrer Verfolgung
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Züge in das Leben, Züge in den Tod Verschickung und Deportation jüdischer Kinder Skulptur 2008 von Frank Meisler und Arie Ovidia
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Der bedingungslosen Kapitulation am 8. Mai 1945 folgte ab 1946 und später die Verurteilung der überlebenden Hauptverantwortlichen in den Nürnberger Prozessen.
BacK | HomE | NürnberG | NexT
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Berlin im 3. Reich
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