Frühkeltische Siedlung im vorchristlichen Europa


IPF ein keltischer Fürstensitz

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Ipf
Der Ipf, ein karger, kalkiger Berg der sich am westlichen Rand einer kreisrunden Ebene erhebt, die vor 15 Millionen Jahren durch den Einschlag eines gewaltigen Meteoriten enstanden war. Das Nördinger Ries.



Der kleine Grabhügel, in Sichtweite des Ipf, mit 17 Meter Durchmesser wurde durch Luftbild bzw. geophysikalische Prospektion neben einem Grab mit 64 Meter Außendurchmesser entdeckt und war von einem Steinkreis umgeben. Knochenreste einer Brandbestattung in der noch intakten Grab- kammer lassen darauf schließen das hier eine Frau begraben wurde.
Grabhügel Osterholz
Der 668 Meter hohe Ipf ist das östliche Ende der Schwäbischen Alb bzw. Ostalb und liegt verkehrsgünstig, zwischen Aalen und Nördlingen, bei Bopfingen an der B29.


Keltenhaus in Bopfingen

Pfostenschlitzmauer Ipf

Befestigungsmauer, ebenfalls eine
Rekonstruktion nach Ausgrabungs-
befunden von 2006.
Der Wall wurde um 500 v.Chr. am
Übergang Hallstattzeit zur Latène-
zeit mit Holzbalken und Kalkstein
errichtet

Kelten-Haus aus Holz

Rekonstruktion eines 15 x 15 Meter
Gebäudes aus dem späthallstatt-
zeitlichen Rechteckhof im Bugfeld
bei Osterholz.
Die Gruben für die Pfosten waren
nach der Ausgrabung 2004 gut zu
erkennen und somit konnten die
Archäologen mit dem Bauamt einen
Bauplan erstellen.





Pfostenschlitzmauer



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Rechteckhof